Der Lebenslauf - Grundlagen.
Der Lebenslauf:
-enthält persönliche Daten
-gibt Auskunft über die Ausbildung und die Berufserfahrung
des Bewerbers
-führt besondere Kenntnisse und Fähigkeiten auf
Der Lebenslauf sollte möglichst nicht mehr als zwei Seiten
umfassen und übersichtlich strukturiert sein, so dass wichtige
Fähigkeiten und Erfahrungen sofort erkannt werden können.
Es sollten keine zeitlichen Lücken auftreten. Der Lebenslauf
muss eigenhändig unterschrieben sein.
Es lassen sich zwei Arten von Lebensläufen unterscheiden:
der tabellarische und der ausformulierte Lebenslauf.
Bei Bewerbungen wird in der Regel der tabellarische Lebenslauf
verlangt, während ein Lebenslauf in Textform nur noch sehr
selten gewünscht wird.
Infos zu
Tabellarischer Lebenslauf
Gliederung:

Persönliche Daten
- Name, Vorname
- Geburtsdatum
- Anschrift
- Familienstand
- Staatsangehörigkeit
- evtl. Religion

Ausbildung:
- Schulbildung (besuchte Schulen, Abschluss)
- Berufsausbildung (Art der Berufsausbildung,
 Ausbildungsfirma
und -ort, Abschluss, Berufsbezeichnung)
- Studium (Fächer, Universität, Abschluss, Thema der
 Abschlussarbeit)

Berufstätigkeit:
- Position
- Arbeitgeber

Besondere Kenntnisse:
- ehrenamtliche Tätigkeiten, Vereinsmitgliedschaften etc.
- (berufsrelevante) Hobbys
- Führerschein
- Computerkenntnisse
- Fremdsprachen (mit Angabe des Sprachlevels)
Ort, Datum, Unterschrift
Grundaufbau:
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Beispiellebenslauf im Word Format
Ausformulierter Lebenslauf
Der "ausführliche" oder ausformulierte Lebenslauf sollte nur verschickt
werden, wenn dies in der Stellenanzeige ausdrücklich erwähnt wird.
Ob er handschriftlich oder am Computer/ an der Schreibmaschine
verfasst werden soll, kommt auf die jeweilige Anforderung an.
Der Unterschied zum tabellarischen Lebenslauf besteht darin, dass
der ausformulierte Lebenslauf die erwünschten Daten als Text präsentiert.
D.h. dass die Angaben nicht stichwortartig aufgelistet, sondern
in ganzen Sätzen ausformuliert werden. Hierbei
kommt es auf die richtige Verknüpfung und eine gute Lesbarkeit
sowie Verständlichkeit an.
> Bsp. in Arbeit.
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